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Rellativität ohne/mit Gravitstion

SCAA0069.JPG

 

Es gibt (oben) schon mal 2 Stück »Relativitäts«- Formeln:
a) für Beharr-Translation und b) für Gefälle-Strömung.

An die spätere ART-gemäße
x)
Beharr-Expansions-Sättigung) ist hier noch nicht gedacht.

 

Relativitäts-Funktionalitäten

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Und, es gibt noch viel mehr »Relativitäts«-Funktionali-täten zu beachten, als sie in vorstehender (von mir so_-genannter) "VandeLücht"-Grafik aufgezählt sind.

 

Die Geschichte der Entdeckung der "VandeLücht-Kurve" war für mich so etwas Ähnliches, wie das {Paulus/Saulus}-Umkehrwunder.

Ich lernte die VandeLücht-Kurvenfunktionalität bei meinen abendlichen Weiterbildungs-Fersehlektionen kennen.

Die ZDF-Fernsehreihe im Studienprogramm hieß "ABC der Physik"; und, das Buch ISBN 3-8025-1006-2 wurde von Günther van de Lücht im Oktober 1975 initiert.

Die 13 Kapitel in dem Buch wurden von bekannten Journalisten und Experten, wie z. B. J. Seibert oder J. Bublath oder W.Jung geschrieben.

Besonderer Hinweis; Ich fand in dem Buch nicht nur die 1000-fach voneinanander abgeschriebene "Lorentz-Faktor"-Kurve, sondern erstmals eine "gemessene" Kurve, wenn_auch nicht als fertige Lorentz-Faktor-Kurve, so doch als geeignete Zeitfunktion, um daraus den Lorentz-Faktor grafisch-rechnerisch zu ermitteln.

Herr Prof. Dr. Dietz wunderte sich über meine Tabellenwerte und fragte: "Herr Pörsch, wie haben Sie das gemacht?" Und, ich antwortete: "Am Reißbrett; ich habe die Kurve nur graphisch differenziert".

 

Das {Paulus/Saulus}-Umkehrwunder entstand zunächst, weil ich AlbertEinstein's SRT-Vorgabewerten (Lorentz-Faktor) nicht mehr glauben konnte.

Nachdem ich (mit Nachhilfeunterricht von Prof.Dietz) so weit gekommen war, dass die VandeLücht-Kurve die Funktionalität "(υ/c) = [1 – ê^t/To]" abbildete, sagte Herr Prof. Dr, Dietz zu mir und wiederholte sich dabei mehrfach: "Herr Pörsch, das muss eine Trugschlussformel sein".

Die Rede war von der Pörsch'schen "m/mѳ = 1/{1 – (υ/c)}" anstatt
der Einstein'schen Formel               "m/mѳ = 1/√[1– (υ²/c²)]".

 

Meine spätere WiederEinsicht, dass "Einstein hat immer recht hat",   bekam ich, als auf Seite 50 in Lit.[1] (Einstein's "Büchlein") bestätigt fand: Die SRT kann in der ART kein unbegrenztes Gültigkeitsgebiet beaanspruchen; ihre Ergebnisse gelten nur insoweit, als man von den Einflüssen der Gravitationsfelder auf die Erscheinungen (z. B. des Lichtes) absehen kann,

Das Eddington-Experiment hat also nicht nur A.Einstein's, sondern auch mein {Saulus/Paulus}-Wunder bewirkt: "Die Vakuumlichtgeschwindigkeit gilt stets nur „lokal“.

Auf der vorigen 1,1ten Seite stand zu der Bedeutung der Kurven:
 

Die dunkelgrüne Kurve für die "transversale Masse" repräsentiert den "arc_sinus-gemäßen" Zeitverlauf, für "m/mѳ = 1/√[1 – (υ²/c²)]", welcher millionenfach in den Fachartikeln zitiert wird, aber leider für die Kaufmann'schen Versuche, (die von A.Einstein als Beweis angeführt worden sind), nicht stimmt.
Die lindgrüne Kurve zeigt den (gerechneten) Zeitverlauf für die "longitudi-nale Masse" "m/mѳ = 1/√[1 – (υ²/c²)]³", welcher nur in Expertenkreisen praktisch genutzt wird. (Auch diese Funktionalität hat A.Einstein 1905 hergeleitet).
Die dick-schwarze Kurve kannte A.Einstein noch nicht. Und, so kam es dass diese Kurve, (die ca. 7 Jahrzente nach 1905 erst gemessen worden ist), zunächst verdächtigt wurde, die „relativistischen“ Funktionalitäten "m/mѳ = 1/√[1 – (υ²/c²)]" oder "m/mѳ = 1/√[1 – (υ²/c²)]³" zu beinhalten.
Aber, tatsächlich steckt in der vielleicht 1975 gemessen Kurve die Funktionalität "m/mѳ = ãѳ/ã = 1/{1 – (υ/c)}", wobei das "ãѳ" anstatt der SRT-Massezunahme den KRT-Treibkraftschwund charakterisiert.

 

Das Höchstinteressante daran ist, dass beide Formeln "kosmologisch" übereinstimmen, indem in der kosmlogisch-physikalischen Mathematik die „getrennte Wurzelziehung“ aus den quadratischen Summanden (wie z. B. "ds²") zwingend vorgeschrieben ist. (Sonst kämen beim Wechsel vom Graf[67] "(υ²/c²)" zum Graf[58] "(υ/c)" in der Kosmografik[g] SCAN0092.JPG (unten) keine Ersatzgeraden zustande).
Und, für SRT/ART-Fans ist es wichtig zu erfahren: AlbertEinstein hat diese „getrennte Wurzelziehung“ laut Lit.[127]S87 (R.Kießlinger) auch praktiziert. Dieses bezieht sich auf Lit.[170]S100), (Einstein's Büchlein2)  und hat zum Inhalt, das Einstein die Näherung für den quadrierten Wurzelausdruck benutzt hat.
 

Fest steht: Weil A.Einstein in der "ds²"-(Intervallquadrat)-Ebene seine Determinaten-Berechnungen ausgeführt hat, konnte Fehler (außer Näherungsungenauigkeiten, z. B. Faktor "2") beim Wurzelziehen begehen.

Praktiziert man nun die „getrennte Wurzelziehung“ beim Lorentz-Term "1/√[1 – (υ²/c²)]", so kommt der Wellmax-Term "1/{1 – (υ/c)}" heraus.

 

In beiden Fällen käme es (infolge Division durch fastNull) zur scheinbar "exzessiven" relativistischen „Massezunahme“, wohinter aber in beiden Fällen nur ein „Treibkraftschwund“ infolge Synchronisation mit der «GrenzGeschwindigkeit» stecken würde.

 

Meine Konsequenz daraus ist folgende: Die „GravitationsFühlungsnahme-Geschwindigkeit“ (Vakuumlichtgeschwindigkeit, GrenzGeschwindigkeit) gilt in den „lokalen“ Gesetzen bezüglich der gravitativen oder elektro-magnetische Strukturierung.
Das einfachste Beispiel dafür ist die {1/Ř²}-Strukturierung der (1915er)ART.

Dafür gelten bekanntlich die Newton&Kepler'schen Gesetze und die (1782er)JohnMichell'sche FallendgeschwindigkeitsFormel für die Energetigkeit "(υ²/c²)x = [2·Ğ·Myx]" (Schwarzschild-Metrik).

(Leider ist es mir noch nicht gelungen, für diese Formel den "Zeitverbrauch" zu bestimmen.

AlbertEinstein hat aber für den "Zeitverbrauch" einen Behelf erfunden, die "Eigenzeit".

KosmoGrafik[g]

SCAN0092.JPG

Ich habe „Behelf“ geschrieben, weil A.Einstein stets (kosmologisch richtig) mit dem quadrierten „Behelf“ "ds²" und "²" gerechnet hat und vermieden hat, die Eigenzeit "τEig" zu quantifizieren.

Am besten erkennt man die kosmologischen Zusammenhänge in der KosmoGrafik[g] SCAA0092.JPG, wo der Graf[53] nicht die eigentlich von mir vorrangig gesuchte Fallzeit bis zum Zentrum gemäß der (1782er)JohnMichell'schen Formel, sondern die Umlaufzeit der Planeten aufzeigt.

Das hat m. E. mit einer Verwandtschaft mit Heisenbergs Unbestimmt-heitsrelation zu tun: Wenn man die Umlaufzeit für langfristig-unverän-derlich hält, dauert es bis zum Zentrum sieben Ewigkeiten.

Oder: Wenn der Impuls in Richtung Zentrum "m·υ" 'Null' ist, muss wegen "F·t" bei "F"-Gleichgewicht, die Fallzeit ''t" = 'unendlich' heraus_kommen.

Aber, die "ebenerdige" Zykluszeit (Umlaufzeit) lässt sich berechnen.

Diese Satelliten-UmlaufZykluszeit тŽykl = 2·π·[Řy³/Ğ·Мy] =
2·π·[(6,37·10^6)³/6,6·10^11·5,97·10^24] = 84[min] = 5040[s]‼.

 

Ich wollte vorstehend nur aufzeigen, dass differentiell-„lokal“ manchmal Lösungen gefunden werden können, auch wenn „universell“ keine Lösungen gefunden oder nur sehr gewagte Extrapolationen erspekuliert werden können.

Das gilt natürlich erst recht für die (irrtümliche) Spekulation, die Hubble-'sche Expansion hätte zugelegt und sei im Begriff, "beschleunigt" auseinander zu fliegen.

 

Um zur "naiven" Einfachheit der "Lorentz-Invarianz" zurück_zu_kehren, gibt es ja „lokal“ für die diversen Strukturierungen des Raumes folgende „lokal“-gültige Formeln:

1.) Elektron i. (homogen.)Linearbeschleuniger "t/To = 1/{1 – (υ/c)}".
2.) Elektron i.(SRT-gemäß u·v)Bschleunig."t/To = 1/√[1 – (υ²/c²)]³"=dto.
3.) Testmasse i. Lorentz-Trafo-Gravitationfeld "t/To = 1/√[1 – (υ²/c²)]".

4.) Eigenzeit-Erscheinung i. reziproker Raumzeit "τ/τo = √[1 – (υ²/c²)]":

_d. "τ/τo = cos arc_sin[(υ/c)] = √[1 – sin² arc_sin[(υ/c)]] = [1 – (υ²/c²)]".
5.) Tstmass i.°Bu°Schcht (mit "φx=arc_ĸ-cos[(υ/č)]") "t/To = [1 – (υ/č)]";
_denn "t/To = cos arc_ĸ-cos[(υ/č)] = cos arc_cos[ĸ-(υ/č)] = [1 – (υ/č)]".
6.) Testmasse i.{1/Ř²}-'jwd'Gravitationfeld "t/To =  (1/0)·ω·t ∞·ω·t";
mit Energetigkeit i.{Hubble-Expanionsfeld} "(υ²/c²)x = [2·Ğ·Myx·c²]".
7.) Testmasse i.{ebenerd}-Gravitationfeld "тŽykl = 2·π·[Řy³/Ğ·Мy]".
8.) Enerketigkeit i.{Hubble-Expansionsfeld} "(υ²/c²)F = [2·Ğ·Myx·c²] =
_[2·Ğ·Vy·ρyx·c²] = [(8/3)·π·Ğ·Ř³y·ρyx·c²] = [(8/3·c²)·π·Ğ·ŘF²·ρy]". 
 

Die Auflistung zeigt, dass meine oben einleitend vorgebrachte Warnung [vor einer zu einfachen "naiven" Sicht der »Relativität«] berechtigt war.
Die diversen "Aspekte" (Sichtweisen) sind jedoch nicht nur Standort- bzw. Transportmittel-Wechsel des Beobachters oder Meinungs-Wechsel bezüglich der Bedeutung des Äthers kritisch zu beachten; sondern, es sind vielmehr physikalische Sachverhalte der „lokalen“ Ätherstrukturie-rung zu beachten.

AlbertEinstein versuchte, (im Protokoll zur Sitzung vom 8. Februar 1917 beschrieben), diese Ätherstrukturierung (Potenzialgefälle) mittels der Poisson'schen Gleichung in den Griff zu bekommen.

Er hat mit seinem (schließlich doch) festen Meinungsstandpunkt, -- dass es eine "Λ-Glied"-Formel-Zutat, zu den 100% Energetigkeit dazu_gerechnet, nicht geben darf, -- m. E. endgültig doch noch im Jahr 2011 Recht bekommen, weil die Nobelpreis - M e s s w e r t e  jene Bestätigung liefern,  dass sein berühmtes Postulat zur Herleitung der ART: "Seine (des Energie&Impuls-Tensors) Divergenz soll identisch verschwinden", mathematisch-fundierten Sinn gehabt hat.
Dieser Sinn liegt m. E. in dem „zu '0' werden“ der BeharrEnergetigkeit "(υ/c)H", bzw. (komplementär dazu), in dem „zu "1" werden“ der PotenzialEnergetigkeit beim (von mir so_genannten) "Weißschild-Radius". (Siehe dazu die Weiterarbeit auf der 6ten Seite!)
 

HypothetischHubbleDiageamm

R0017409.JPG

HypothetischHubbleDiagramm

SCAN2350.JPG

Übrigens: Die aus dem Nobelpreis-gewürdigten exzellenten Kalibrier-Diagramm, -- ich meine die aus dem "unechten" Hubble-Diagramm  gefolgerte „beschleunigte“ Expansion, -- ist ein Interpretationsfehler der {x/y}-Achsenvertauschung, welcher „überzeugend“, aber falsch in der URL erklärt wird:

 http://spektrum.de/missionhubble .

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